Die eigene Webseite vor Hackern schützen

Die eigene Webseite vor Hackern schützen

Was wäre das Internet heute ohne nützliche Webseiten? Wahrscheinlich ein Ort, an dem es ziemlich Grau aussehen würde.

Es gibt zahlreiche verschiedene Webseiten, auf die wir im Laufe des Lebens einmal stoßen werden. Dabei wird die eine mal mehr oder weniger hilfreich bzw. interessant sein.

Das es so unendlich viele Webseiten im Internet gibt, liegt wohl auch daran, dass es im heutigen Zeitalter immer einfacher wird, eine Webseite zu erstellen. Jeder – wirklich jeder, kann mit wenigen Handgriffen, eine eigenen Webpräsenz erstellen oder erstellen lassen.

Entweder entscheidet man sich hierbei für ein günstigen Hompage-Baukasten oder man lässt die Webseite von einem Profi erstellen. Um sie dann noch erfolgreich im Internet bzw. in den Suchmaschinen etablieren zu können, ist viel Arbeit erforderlich, bei der oftmals sogenannte SEO-Agenturen in Anspruch genommen werden können.

Ein nützlicher Link hierfür könnte folgender sein: dirkschiff.de/seo-beratung/

Die eigene Homepage vor Angriffen / Hackern schützen

Ein Thema, was mir natürlich sehr am Herzen liegt, ist:
Wie kann ich als Webmaster meine Webseite vor Angriffen bzw. Hackern schützen?

Diese Frage stellt man sich in der Regel eigentlich leider immer erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Sprich: Die Webseite wurde gehackt!

Ein erstes Anzeichen, dass eine Webseite gehackt wurde, kann fremder Inhalt sein. Also Inhalt der eigentlich überhaupt nicht zum Rest der Homepage passt.
Leider führt der Besuch einer solchen Webseite oftmals auch zu einer Infektion.

Einen wirklich 100-prozentigen Schutz gibt es natürlich nie. Hat man jedoch eine passende Internet-Security auf dem Rechner installiert, erkennt diese „hoffentlich“ die Gefahr und warnt vor dem Besuch auf der gehackten Webseite.

Sicherheitstipps für Webmaster

Die anfälligsten Webseiten, sind die, die auf einer kostenlosen Software basieren. Das kann beispielsweise WordPress, Typo3 oder Joomla sein.

Mit dieser Software kann sich ein unerfahrener Nutzer, schnell und einfach eine Hompage im Internet erstellen. Da genau diese Software von den meisten genutzt wird, ist sie für Hacker auch so attraktiv. Hacker können hier die Codes leicht identifizieren, Sicherheitslücken erkennen und ausnutzen.

Was aber natürlich nicht heißen soll, dass die freie Software nicht empfehlenswert ist. Ich nutze selbst WordPress und bin voll und ganz zufrieden.

Im Grunde ist es wie überall. Wenn man vorsichtig und sorgsam mit seinen Daten umgeht bzw. genügend Schutzmaßnahmen trifft, haben Hacker es unheimlich schwer, ein Einfallstor zu finden.

Der Webhoster

Bevor man an eine eigene Webseite denken kann, muss ein passender Webhoster im Internet her. Hierbei kann es natürlich auch sinnvoll sein, sich beim Webhoster genaustens über Details zu informieren.

Nur wenn der Webhoster seine Server-Software immer aktuell hält und auf mögliche Risikofaktoren schnell reagiert, bist du auch hier vor Sicherheitslücken geschützt.

Denn alle Mühe für Schutzmaßnahmen nützen nix, wenn das Fundament schon wackelt!

Sichere Passwörter gegen Hacker

Sichere Passwörter werden uns auf Schritt und Tritt begleiten. So auch hier!
Denn nur mit sicheren Passwörtern, können Zugänge und Daten sicher vor Hacker geschützt werden.

Um schnell und ohne viel Arbeit ein sicheres Passwort erstellen zu können, gibt es sogenannte Passwort-Generator. Selbstverständlich kannst du dir auch ein eigenes ausdenken.

Es sollte aber aus Sonderzeichen, Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben und mindestens 8 Ziffern bestehen. Ich persönlich kann jedem ein Passwort-Manager ans Herz legen. Hier lassen sich alle Passwörter stressfrei verwalten. Außerdem beinhalten die Programme meistens auch noch ein Passwort-Generator.

Nicht alle Code-Schnipsel in die Webseite einbinden

Damit die eigene Homepage schön und attraktiv gestaltet werden kann bzw. mit vielen Funktionen ausgestattet ist, gibt es im Internet zahlreiche Code-Schnipsel, mit denen genau das möglich ist.

Doch binde nur Codes ein, die absolut vertrauenswürdig sind!

Sollte aus Versehen ein Schad-Code eingebaut werden, kann das nicht nur deinen Besuchern schaden, sondern auch deiner Webseite.

Backup ja oder nein?

Da gibt es für mich nur eine klare Antwort, JA!
Ein Backup ist in fast allen Bereichen unverzichtbar. Sollte die Webseite aufgrund von Sicherheitslücken gehackt worden sein, kann ein Backup die letzte Rettung sein.

Bei einem Backup werden im besten Fall alle Dateien, aus denen sich die Homepage zusammensetzt, an einem anderen Ort gesichert. Bitte auch darauf achten, dass die Datenbank/en mitgesichert werden.

Kommt es nun zu einem Zwischenfall, aufgrund eines Angriffes, können so alle Daten innerhalb kürzester Zeit wiederhergestellt werden, so dass die Webseite wieder Fehlerfrei funktionieren kann.

Fazit

Begibt man sich mit seiner eigenen Homepage in das große World-Wide-Web, kann zur jeder Zeit die Gefahr bestehen, Ziel eines Hacker-Angriffes zu werden.

Mit ausreichenden Schutzmaßnahmen kann jeder von uns, jedoch dafür sorgen, dass Hacker es alles andere als einfach haben.

Artikelbild: JMG  / pixelio.de

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter abonnieren (Jederzeit wieder abbestellbar)