Wie schützt du dich am effektivesten vor Onlinebedrohungen?

Wie schützt du dich am effektivesten vor Onlinebedrohungen?

Die Onlinebedrohungen im Internet, steigen von Tag zu Tag weiter an. Doch leider wissen nur die wenigsten unter uns, wie sie sich vor der Gefahr aus dem Netz, schützen können.

Mit dem heutigen Artikel zum Thema „Wie schützt du dich am effektivsten vor Onlinebedrohungen„, möchte ich dir einige Gefahren aufzeigen, die dir beim surfen begegnen können. Natürlich werde ich dir auch gleichzeitig zeigen, mit welchen Programmen und Tools, du dich vor diesen Gefahren aus dem Internet, schützen kannst.

Den Anlass hierzu, gab es durch die #BitdefenderChallenge, an der ich mit diesem Artikel teilnehme.

Sicherheit im Internet und auf dem Computer

Gefahren aus dem Netz

Ein Begriff, den du im Zusammenhang mit den Gefahren aus dem Netz kennen solltest, ist Malware. Der Begriff „Malware“ ist nämlich der Oberbegriff, der für alle bekannten Schadprogamme bzw. Schadsoftware steht. Hierunter fallen unter anderem beispielsweise der Trojaner, der Virus oder die Spyware. Mit Sicherheit hast du einen dieser Schädlinge bereits zu hören bekommen oder sogar hat dir einer dieser Schädlinge, bereits Probleme bereitet.  Wenn dich weitere Informationen zum Begriff „Malware“ interessieren, kannst du hier alles über Malware nachlesen.

Das Internet ist voll mit irgendwelchen Schädlingen, die nur darauf warten, einen ahnungslosen Nutzer zu befallen und ihm Probleme zu bereiten. Dabei sind beliebte Ziele, die Daten auf deinem System. Aber auch das ausspionieren von Passwörtern, kann für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäft sein. Wieso? Cyberkriminelle können mit deinen Daten oder Passwörtern bzw. Zugangsdaten, richtig Geld verdienen. Auf für uns nicht zugänglichen Websiten, werden tagtäglich, unzählig viele Passwörter, Kreditkartenummern und weitere sensible Daten, gehandelt.

Das erschreckende daran ist jedoch, dass es sich bei den Cyberkriminelle oftmals nicht mehr nur um Einzeltäter handelt, sondern meist große Netzwerke dahinter stecken.

Das ist erschreckend! Vor allem wenn man bedenkt, welche Gefahren davon ausgehen können.

Das und unser Anliegen, unsere Daten in Sicherheit zu bewahren, sollte uns dazu veranlassen, Cyberkriminellen keine Chance zu geben!

Folgende Gefahren können dir im Internet begegnen:

Die Schadprogramme

Schadprogramme bzw. Schadsoftware, fallen in der Regel unter den Begriff „Malware“. Hier sind Schädlinge wie Viren, das trojanische Pferd oder Würmer angesiedelt. Schädlinge wie Würmer, Viren oder Trojaner, haben alle eine andere Aufgabe bzw. ein anderes Ziel.

Würmer beispielsweise, haben es nicht direkt auf Daten bzw. Programme auf dem Rechner abgesehen, die sie infizieren wollen. Würmer haben die Vorliebe, sich auf Speichermedien wie USB-Sticks oder externen Festplatten zu verbreiten.

Der klassische Virus hingegen, hat es voll und ganz auf Daten bzw. Programme auf dem Rechner abgesehen. Er versucht hier sein Schadcode einzuschleusen, so dass Programme unbrauchbar werden.

Beim Trojaner handelt es sich um ein getarntes Programm, was vom Nutzer ausgeführt werden muss. Ist der Trojaner einmal aktiv, kann er sensible Daten an seine Entwickler weiterleiten.

Natürlich gibt es noch weitere Schädlinge, die im Netz auf dich warten. Das ganze kannst du aber gerne unter dem oben genannten Malware-Artikel nachlesen.

Ein besonderes Augenmerk, solltest du auf infizierte Websiten werfen oder die sogenannten Drive-by-Downloads. Haben Cyberkrininelle beispielsweise eine Website gehackt und dort einen Schadcode hinterlegt, bist du leichte Beute und kannst dich dort infizieren. Es sei dir aber gesagt, mit einem guten Antiviren-Programm, kannst du dich davor schützen. Denn dieses erkennt die Gefahr bereits, bevor der Schädling es schafft, dein System zu infizieren. Gleich dazu mehr.

Phishing

Beim Phishing werden E-Mails oder teilweise ganze Websiten so gestaltet, das der Nutzer glaubt, es handele sich um eine „echte“ Mail bzw. um eine „echte“ Website.

Hast du vielleicht auch schon einmal eine E-Mail von einer Bank oder einem Onlineshop erhalten, in der ein Link enthalten war, indem du aufgefordert wurdest, deine Daten zu aktualisieren und einzugeben, ja? Glückwunsch! Dann hast du also auch schon einmal eine sogenannte Phishing-Mail erhalten.

Beim Phishing haben es die Cyberkriminellen speziell auf deine Passwörter bzw. Zugangsdaten abgesehen. Also vertrauliche Daten, die du sonst niemals jemand anderem zur Verfügung stellen würdest. Schon gar nicht fremden Menschen!

Was du wissen solltest!!! Seriöse Banken und Unternehmen, werden dich niemals über eine E-Mail, die dich über einen Link auf eine Website leitet, zur Eingabe deiner Daten auffordern!

Eines muss man den Cyberkriminellen lassen, sie sind kreativ und lassen sich immer wieder etwas neues einfallen. Die E-Mails mit gefälschten Absendern sehen unglaublich echt aus. Auch die Websiten, auf die der Nutzer geleitet wird, lassen sich nur schwer von echten unterscheiden.

Meistens lassen sich Phishing-Mails jedoch leicht enttarnen. Liest man sich den E-Mail-Text oder den Websiten-Text durch, findet man hier viele Schreibfehler. Das liegt unter anderem daran, dass die Cyberkriminellen überwiegend aus dem Ausland kommen und sie die Texte, mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen, übersetzen.

Es heißt also aufpassen! Merke dir den oben genannten Satz. Seriöse Firmen würden dich niemals nach deinen Zugangsdaten Fragen!

Botnetze

Ein Bot ist nichts anderes, als ein Programm, was selbständig im Hintergrund, auf deinem Rechner arbeitet. Von einem „Botnetz“ oder „Bot-Netzwerk“ spricht man, wenn mehrere Rechner – ohne das Wissen der Nutzer, ferngesteuert werden und mit anderen Rechnern kommunizieren.

Cyberkriminelle können so, alle zusammengeschlossenen Rechner, für Angriffe missbrauchen und hiermit sogar ganze Server lahm legen. Die einzige Voraussetzung, die dein Rechner hierzu erfüllen muss, ist, dass er online sein muss.

Die sogenannten Bots, kannst du dir wie alle anderen Schädlinge auch, im Internet einfangen. Das kann beim Download eines Programmes sein oder durch das öffnen eines E-Mail-Anhangs. Hast du dich mit einem Bot infiziert, wirst du von der Infektion, vorerst nichts merken. Der Bot arbeitet im Hintergrund und ist für den Nutzer unsichtbar.

Dein Rechner jedoch, kann im Falle einer Infektion, im Zusammenschluss mit anderen infizierten Rechnern (Bot-Netzwerk), für den versandt von SPAM oder sonstigen Attacken missbraucht werden.

Auch hiervor, kannst du dich mit entsprechender Schutz-Sofware, schützen!

SPAM

Den Begriff „SPAM“ kennen die meisten aus ihren E-Mail-Postfächern. Hier gibt es sogenannte SPAM- oder Junk-Mail-Ordner. In diesen werden erkannte Spam-Mails bereits gefiltert. Doch nicht alle Spam-Mails werden von den E-Mail-Diensten oder E-Mail-Programmen erkannt.

Spam ist nichts anderes, als der Massenversandt von E-Mails an Tausende oder Millionen von E-Mail-Empfängern. Für Nutzer können Spam-Mails auf Dauer ganz schön nervig sein.

Damit die Cyberkriminelle überhaupt in der Lage sind, so viel Spam-Mails zu versenden, lassen sie automatisierte Programme, das Internet nach E-Mail-Adressen durchsuchen. Aber auch der Ankauf von Adressen, ist in dieser Branche nichts ungewöhnliches.

Leider kann man sich nur sehr schwierig vor Spam-Mails schützen. Wurde man einmal in die Spammer-Datenbank aufgenommen, ist es eigentlich unmöglich, dort wieder heraus zu kommen.

Empfehlenswert kann es jedoch sein, empfangene Mails, die unbekannte Absender enthalten, direkt zu löschen!

Der Schutz vor Bedrohungen aus dem Netz

Damit du dich und einen Rechner vor Gefahren aus dem Netz schützen kannst, gibt es einige Möglichkeiten, die sich dir bieten, um deinen Rechner sicher zu machen. So sollte folgende Grundausstattung, auf deinem Rechner vorhanden sein:

1. Das Antiviren-Programm

Ein Antiviren-Programm sollte auf jedem Rechner installiert sein. Es kann dich vor oben genannten Schädlingen wie Trojanern, Würmern oder einem Virus schützen.

Antiviren-Programme arbeiten nach der Installation im Hintergrund und scannen deinen Rechner bzw. deine Ordner, Daten und Programme (Echtzeitscanner). Sollte der Virenscanner eine Gefahr feststellen, bekommst du als Nutzer eine Meldung. Je nach Gefahr, die von dem Fund ausgehen kann, verschiebt das Antiviren-Programm den Schädling, in die sogenannte Quarantäne. In der Quarantäne wird der Schädling unschädlich gemacht und kann keinen Schaden mehr anrichten.

Natürlich bietet dir ein Antiviren-Programm auch die Möglichkeit, des manuellen Scans. Hier kannst du beispielsweise festlegen, welche Bereiche vom Antiviren-Programm gescannt werden sollen und wann der Sann-Vorgang ausgeführt werden soll. Solch ein „Komplettscan„, sollte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um die Gefahr einer Infektion, zu minimieren. Du als Nutzer solltest außerdem darauf achten, dass dein Antiviren-Programm, regelmäßig Updates durchführt. Denn nur so kann es dich auch vor aktuellen Gefahren schützen.

Du kannst dich bei der Auswahl eines passenden Antiviren-Programms zwischen einem kostenlosen oder kostengünstigen entscheiden. Zugegeben, kostenlose Virenscanner bietet bereits durchaus ausreichend Schutzmechanismen, die potenzielle Gefahren erkennen können. Doch leider gibt es bei den kostenlosen Virenscannern auch Funktionseinschränkungen, die weitere Gefahren, außen vor lassen.

Daher kann ich aus eigener Erfahrung das Antiviren-Programm „Bitdefender Antivirus-Plus“ empfehlen.

Sicherheit auf dem PC

2. Die Firewall

Wenn du dich im Internet bewegst, nutzt dein Rechner sogenannte Ports, über die dein Datenverkehr geregelt wird. Die Ports kannst du dir als eine Art „Eingangstür bzw. Ausgangstür“ vorstellen. Hier gehen Daten raus und Daten rein.

Für den Aufbau oder den versandt von E-Mails werden unterschiedlichen Ports genutzt. Für Cyberkriminelle können nicht geschützte Ports eine Einladung sein. Steht also die Tür (der Port) zu deinem Rechner offen und ist nicht geschützt, können Cyberkriminielle diese Schwachstelle nutzen und Schädlinge einschleusen. Und so kommen wir zur Firewall.

Die Firewall schützt bzw. überwacht den ein- und ausgehenden Datenverkehr. Stellt die Firewall außergewöhnlichen oder Unregelmäßigkeiten im Datenverkehr fest, wird er geblockt. So haben Cyberkriminelle kaum eine Chance, Schädlinge auf deinem Rechner zu platzieren.

Eine gute und ausreichende Firewall ist ZoneAlarm Free.

3. Die Datensicherung

Diesen Punkt spreche ich ganz bewusst an. Denn genau dies vergessen die meisten Nutzer. Dabei ist die Datensicherung eines der wichtigsten Elemente, um sich vor Bedrohungen aus dem Netz zu schützen.

Wenn der Ernstfall eintreffen sollte und dein System von einem Schädling wie Virus oder Spyware befallen ist, kann eine regelmäßige Datensicherung, wichtige Daten und Programme retten. Gelingt es dir also nicht, den Schädling auf normalen Wege vom System zu entfernen, ist die letze Lösung, die Neuaufsetzung deines Systems.

Wenn du hier, regelmäßig eine Datensicherung durchgeführt hast, sollte die Neuinstallation zum Kinderspiel werden. Deshalb denke daran, regelmäßig eine Datensicherung durchzuführen.

Ein kostenloses Backup-Tool ist DriveImage XML.

4. Software-Aktualisierung

Es ist nicht nur wichtig, seine Antiviren-Software immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, sondern auch alle anderen Programme, die auf dem Rechner installiert sind. Denn auch hier besteht die Gefahr, dass durch veraltete Software, die Sicherheit deines Systems, gefährdet ist.

Eine schönes und einfaches Tool, wie beispielsweise der Personal Software Inspector von Secunia, kann dich dabei unterstützen, deine Software auf dem Rechner, immer aktuell zu halten.

5. Online-Fallen vermeiden

Bevor man auf eine Website klickt und darauf landet, ist es immer gut wissen, wie sicher diese ist. Ist die Website vielleicht mit einem Schadcode infiziert, der deinem System Probleme bereiten kann oder ist die Website reine Nutzer-Abzocke?

Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, gibt es ein kleines, aber sehr hilfreiches Tool für die Browser Firefox, Google Chrome und den Internet-Explorer, namens WOT.

Dieses bewertet Websiten nach Faktoren wie dem Jugendschutz, dem Datenschutz oder der Vertrauenswürdigkeit. Das tolle an diesem Tool ist jedoch, dass es ständig – durch dich oder andere, aktualisiert wird. Denn du hast die Möglichkeit, jede von dir besuchte Website, mit WOT zu bewerten.

Eine grüne Anzeige, deutet auf keine Gefahr hin. Eine rote Anzeige jedoch signalisiert, dass du die Website lieber meiden solltest.

6. Der Passwort-Manager

Viele Nutzer haben eine Vielzahl von Zugangsdaten für die unterschiedlichsten Plattformen im Internet. Um sich diese alle merken zu können, benötigt man entweder ein gutes Gedächtnis oder man nutzt die Browser-Funktion „Passwort speichern„.  Beide Vorgehensweisen sind jedoch nicht wirklich sicher.

Wo die Zugansdaten im Gedächtnis einfach nur verloren gehen können, kann die Browser-Funktion „Passwort speichern“ schwerwiegendere Folgen haben. Denn ist das System mit einem Schädling infiziert, sind auch die hinterlegten Zugangsdaten bzw. Passwörter in deinem Browser, nicht mehr sicher.

Mit einem Passwort-Manager kannst du das Risiko umgehen und hast dennoch schnellen Zugriff auf deine Zugangsdaten bzw. Passwörter. Hier werden deine Daten, innerhalb einer verschlüsselten Datenbank hinterlegt, die nur mit einem sogenannten Master-Kennwort, entschlüsselt werden kann.

Ein kostenloser und einfach zu bedienender Passwort-Manager ist Password Safe.

7. Anonym im Internet surfen

Mit jedem Tag, den du im Internet surfst, weiß das Netz mehr über dich. So können Websiten-Betreiber beispielsweis nachvollziehen, mit welcher Suchmaschine du auf die Seite gelangt bist oder zur welcher Website du danach gewechselt bist.

Ein viel störenderes Werkzeug, sind allerdings die sogenannten Cookies. Cookies werden von Browsern gespeichert, um die Nutzerfreundlichkeit beim surfen zu erhöhen. Jedoch speichern Cookies mehr Informationen, als einem lieb sein können.

Die Auswirkung durch Cookies, lässt sich am einfachsten durch die Werbeeinblendungen, auf einzelnen Websiten erkennen. Warst du gestern noch auf einer Seite und wolltest dir dort Schuhe kaufen, siehst du heute „rein zufällig“, einige Werbeeinblendungen, die dir Schuhe präsentieren. Das ist alles andere, als ein Zufall!

Um sensible Daten während des surfens, für sich zu behalten, gibt es Tools, mit denen man anonym durch das Internet surfen kann. So zum Beispiel mit Tor.

8. Daten verschlüsseln

Wurde dein Rechner über das Internet mit Malware infiziert, kann es durchaus hilfreich sein, wenn wichtige und sensible Daten vorab verschlüsselt sind. Denn so können Hacker bzw. Cyberkriminelle, erst gar nichts mit diesen Daten anfangen.

Das kostenlose Tool TrueCrypt, bietet dir die Möglichkeit, einzelne Verzeichnisse, Speichermedien, Systempartitionen oder auch die komplette Festplatte, mittels eines Passwortes, zu verschlüsseln.

9. Die sichere Umgebung

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du Anwendungen ohne Sicherheitsrisiken starten kannst oder du auf unsicheren Websiten im Internet unterwegs bist. Kann es empfehlenswert sein, vorab eine sichere Umgebung zu schaffen. Das heißt, eine Art zweites, isoliertes Betriebssystem zu starten.

Das hat den Vorteil, dass alle Vorgänge, die innerhalb der sicheren Umgebung geschehen, nicht auf die Festplatte bzw. das System gelangen können. Dies bietet dir nicht nur Schutz, in unsicherer Umgebung, sondern schützt deinen Rechner auch vor Infektionen mit Schädlingen, aus dem Netz.

Das kostenlose Tool Sandboxie, ermöglicht dir genau diese eben genannte Vorgehensweise.

10. Spyware entfernen

Spyware spioniert dich und die Daten deines Rechners aus. So kann dieser Schädling eine große Menge an Daten ausspionieren und direkt an die Cyberkrininellen weitergeben.

Ist dein Rechner – warum auch immer, mit Spyware infiziert, bietet dir das Tool „SpyBot – Search & Destroy“ die Möglichkeit, die Spyware unschädlich zu machen. Sobald das Tool verdächtige Software entdeckt hat, wird diese entfernt.

Kennst du noch weitere Programme oder Tools, die zur Sicherheit auf dem Rechner beitragen und vor Gefahren aus dem Internet schützen, dann lass es uns doch wissen! Ich freue mich!

Fazit

Das waren jetzt einige Programme bzw. Tools, die du als Grundausstattung, auf deinem System, nutzen kannst.

Die Onlinebedrohungen aus dem Netz, wachsen und wachsen. Nur wenn du deinen Rechner schützt, kannst du diesen Gefahren entgegen wirken.

Ich wünsche dir viel Erfolg und ein sicheres surfen!

Artikelbilder: Bitdefender.de

Update vom 14.08.2014

Die Challenge ist vorbei und die Gewinner stehen fest!

Das mein Artikel als bester in dieser Challenge ausgewählt wurde, hat mich sehr gefreut. Es war eine tolle Aktion, die Bitdefender da durchgeführt hat und ich würde mich freuen, wenn weitere Challenges dieser Art folgen.

Natürlich möchte auch ich dir die anderen Beiträge zu diesem Thema nicht vorenthalten.
Hier sind die weiteren Gewinner der Challenge und deren Beiträge:

Mario Eggers mit dem Beitrag: http://blog.marioeggers.de/?p=679

Sascha Bladt mit dem Beitrag: http://www.gratisadler.de/2014/07/30/ratgeber-wie-schuetzt-du-dich-am-effektivesten-vor-onlinebedrohungen/

Daniel Boehrsi mit dem Beitrag: http://boehrsi.de/?action=c-public_blog-post&id=1951&content=#bitdefenderchallenge_-_sicher_online_unterwegs

Leonard Kühlewind mit dem Beitrag: http://technoid-news.blogspot.de/2014/07/bitdefenderchallenge.html

Mandy F. mit dem Beitrag: http://www.mandy-testet.de/2014/07/22/bitdefender-gewinnspiel/

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